{"id":199,"date":"2019-04-02T17:17:59","date_gmt":"2019-04-02T17:17:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.cruisetravelcm.de\/?p=199"},"modified":"2019-04-13T15:27:16","modified_gmt":"2019-04-13T15:27:16","slug":"hello-world-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.cruisetravelcm.de\/index.php\/2019\/04\/02\/hello-world-2\/","title":{"rendered":"Deluxe, was ist Luxus &#8211; zur See? &#8230; also in unserer Zeit"},"content":{"rendered":"<p><strong>Deluxe, was ist Luxus &#8211; zur See?<\/strong><\/p>\n<p>&#8230; also in unserer Zeit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<figure id=\"attachment_207\" aria-describedby=\"caption-attachment-207\" style=\"width: 999px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-207\" src=\"https:\/\/www.cruisetravelcm.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Grand-Salon-13.jpg\" alt=\"Kopie aus dem Premierenprospekt der NORMANDIE 1934 der Compagnie G\u00e9n\u00e9rale Transatlantique\" width=\"999\" height=\"673\" srcset=\"https:\/\/www.cruisetravelcm.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Grand-Salon-13.jpg 999w, https:\/\/www.cruisetravelcm.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Grand-Salon-13-300x202.jpg 300w, https:\/\/www.cruisetravelcm.de\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Grand-Salon-13-768x517.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-207\" class=\"wp-caption-text\">Kopie aus dem Premierenprospekt der NORMANDIE 1934 der Compagnie G\u00e9n\u00e9rale Transatlantique<\/figcaption><\/figure>\n<p>Heutzutage werden immer wieder die Kreuzfahrtschiffe allgemein als Luxusliner bezeichnet. Und die Buchungszahlen f\u00fcr diese Reiseform steigen stetig j\u00e4hrlich an.<\/p>\n<p><em>by Earl of Cruise <\/em><\/p>\n<p>first published 05.11.14<\/p>\n<p>Luxus f\u00fcr die Massen?<\/p>\n<p>Es ist allgemeiner usus, dass die Passagierschiffe unserer Tage so bezeichnet werden. Auch wenn es im Duden steht, ein Liner bef\u00e4hrt eine bestimmte Route!<\/p>\n<ul>\n<li><em data-blogger-escaped-style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">\u00dcbrigens als &#8222;Schiff&#8220; bezeichnet man Wassergef\u00e4hrte, welche l\u00e4nger als 30m sind. Darunter sind es &#8222;Boote&#8220;.<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Route eines Liners unterliegt einem festen Fahrplan und bestimmten H\u00e4fen, welche von einem Schiff regelm\u00e4\u00dfig angelaufen werden. Dabei werden in diesen H\u00e4fen Fracht und Passagiere &#8222;gewechselt&#8220;. Das w\u00e4re also nichts anderes als ein Buslinienverkehr, das was uns die Eisenbahn anbietet oder auch die Airlines.<\/p>\n<p>Ein Kreuzfahrtschiff hingegen besegelt (is sailing) `kreuz und quer\u00b4 die Meere, daher auch der Name. Es wurde aus dem Englischen \u00fcbernommen &#8211; to cruise. Und der Name &#8222;Kreuzfahrt&#8220; hat mit den Kreuzz\u00fcgen nichts zu tun, also als man im 11. bis 12.Jhdt. `das Kreuz\u00b4 nahm und auf `Kreuzfahrt\u00b4 ging.<\/p>\n<p>Auch wenn die Schiffe heute auf einer Kreuzfahrt zumeist in einem bestimmten Seegebiet unterwegs sind, etwa in der Karibik, ist es kein Liner. Auch wenn sie w\u00f6chentlich auf einer festen Route segeln. Fracht wird nicht mehr bef\u00f6rdert, und Passagiere steigen nur noch in einem Hafen ein und aus &#8211; dem port of embarkation.<\/p>\n<p>Ein Kreuzfahrtschiff w\u00e4re somit eigentlich ein Tramper. Aber das ist auch nicht.<\/p>\n<p>Das waren Frachtschiffe, welche ohne feste Route einfach in den H\u00e4fen &#8222;freie&#8220; Fracht aufnahmen und zum Zielort dieser Fracht versegelten. Dort, nach dem entladen, suchte und nahm man andere Fracht auf.<\/p>\n<p>Also m\u00fcsste es richtiger Weise &#8222;Kreuzfahrer&#8220; oder `Neuhochdeutsch\u00b4 &#8222;cruise vessel&#8220; hei\u00dfen.<\/p>\n<p>Aber was also ist eigentlich Luxus?<\/p>\n<p>Grunds\u00e4tzlich alles das was man nicht wirklich zum Leben ben\u00f6tigt!<\/p>\n<p>Das wiederum ist individuell sehr unterschiedlich, und h\u00e4ngt von dem jeweiligen &#8222;herkommen&#8220; ab. Also ob man in einer weniger beg\u00fcterten, beg\u00fcterten oder sehr beg\u00fcterten Familie aufgewachsen ist. Die Dinge des t\u00e4glichen Lebens werden in den jeweiligen Einkommens oder Verm\u00f6gensschichten unterschiedlich beurteilt und wahrgenommen. Sie unterliegen dort aber auch dem jeweilig vorhandenem Geld, aber auch der Bildung. Und mit steigendem Einkommen steigt der Bedarf nach Luxus in unserer Bedarfsorientierten Gesellschaft.<\/p>\n<p>So war in den 60er Jahren des 20.Jhdts. selbst ein TV Ger\u00e4t keineswegs ein Standard in den Haushalten. Und erst recht dann zu Beginn der 70er ein Farbfernseher. Heute ist selbst ein high-Tech Flachbildschirm allgemein ein Standardprodukt.<\/p>\n<p>Luxus ist also etwas, das weit \u00fcber dem normal allt\u00e4glich ben\u00f6tigten eines Menschen an G\u00fctern oder Nahrungsmitteln erworben wird.<\/p>\n<p>Wohnungen sind heute, vor allem in den Ballungsr\u00e4umen, kleiner zugeschnitten. Das liegt wiederum an den Mieten und der Bev\u00f6lkerungsdichte. Und wer es sich damals leisten konnte und heute kann, bewohnt eine gro\u00dfe Wohnung.<\/p>\n<p>Also ist Luxus auch eine Form von &#8222;Platz haben&#8220;, f\u00fcr sich und seine Familie.<\/p>\n<p><em data-blogger-escaped-style=\"mso-bidi-font-style: normal;\">REANULT machte einmal genau damit Werbung f\u00fcr seine Modelreihe ESPACE &#8211; &#8222;Ist nicht Platz der Wahre Luxus?&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Wie ist das mit den &#8222;dienstbaren&#8220; Geistern?<\/p>\n<p>Es gab einmal eine Zeit in der es in beg\u00fcterten Haushaltungen Diener oder Personal gab. Also Butler, Zofen, und dergleichen. So etwas k\u00f6nnen sich in unseren Tagen nur noch wirklich gut &#8222;betuchte&#8220; Mitmenschen leisten. Allerdings eigentlich schon immer, aber es wurde auch von der Etikette verlangt. Also war man &#8222;von Stand&#8220;, also adlig oder geh\u00f6rte dem wohlhabenden B\u00fcrgertum oder Gro\u00dfb\u00fcrgertum an, geh\u00f6rte Personal zu einer Haushaltsf\u00fchrung einfach dazu.<\/p>\n<p>Der Aspekt des &#8222;Dienens&#8220; ist uns in den Zeitl\u00e4uften nach dem 2.Weltkrieg etwas abhanden gekommen. Man denke nur an die Personalknappheit in der Gastronomie. Aber auch wir &#8222;bedienten&#8220; sind nicht mehr in der Lage das &#8222;bedient werden&#8220; wirklich zu goutieren &#8211; bei all\u00b4 den Selbstbedienungsl\u00e4den (Waren, Gastronomie, etc.) ist das kein Wunder.<\/p>\n<p>Und dann haben wir noch den Faktor Zeit.<\/p>\n<p>Zeit ist in unserer modernen und schnelllebigen Welt tats\u00e4chlich zu einem Luxusgut geworden. Unser Leben ist &#8222;durchgetaktet&#8220; wie in einem Arbeitsprozess. Selbst unsere Freizeit unterliegt einem Takt. Sei es, um den Arzt aufzusuchen, oder um in ein Fitness Studio zu gehen &#8211; wir leben nach Terminen, und sind &#8222;verplant&#8220;. Es geht sogar soweit, dass wir auf E-Mails, Tweeds, etc. eigentlich sofort antworten m\u00fcssten. Und reagiert man zu spontan, kann das ins Auge gehen. Und Zeit ist das einzige Gut das nicht vermehrbar ist.<\/p>\n<p>Was ist aber nun also Luxus zur See?<\/p>\n<p>Nachdem man sich den &#8222;Luxus&#8220; des &#8222;Zeit Habens&#8220; genommen hat, und eine Seereise \/ Kreuzfahrt machen will, sucht man das passende Schiff.<\/p>\n<p>Gottlob gibt es f\u00fcr fast jeden Geldbeutel und jeden Geschmack das passende Angebot auf den &#8222;Hotels zur See&#8220;, den modernen Kreuzfahrtschiffen. L\u00e4ngst ist die Kreuzfahrt keine Veranstaltung mehr, die sich nur, oder ausschlie\u00dflich, an die Beg\u00fcterten und &#8222;Alten&#8220; dieser Welt richtet. Sie ist wie der Urlaub als solchem ein `Lifestyle\u00b4 Produkt f\u00fcr alle geworden.<\/p>\n<p>Wir finden fast nur noch Kreuzfahrtschiffe mit weit mehr Passagieren an Bord, als auf der NORMANDIE w\u00e4hrend ihrer ber\u00fchmten S\u00fcdamerika Kreuzfahrt 1938 oder 1939. Sie stie\u00df erstmals in der Geschichte dieser Reiseform an die 1.000 G\u00e4ste Marke. Fast 1.400 &#8222;dienstbare Geister&#8220; umsorgten damals auf dem luxuri\u00f6sesten Schiff ihrer, und auch aller Zeit, 972 zahlende G\u00e4ste. Die teuersten Suiten (Grand Appartements de Luxe) waren zuerst verkauft (gebucht). Der Rest genoss die wirklich erlesene erste Klasse und einen kleinen Teil der daf\u00fcr\u00a0 aufgepeppten zweiter Klasse Kabinen. Ganz zu schweigen, dass alle G\u00e4ste die Menues der ersten Klasse speisten. Und die Reisenden hatten auf dem damals gr\u00f6\u00dften Schiff der Welt nicht nur die R\u00e4ume der ersten Klasse zu ihrer Verf\u00fcgung, sondern auch die Salons der zweiten Klasse &#8211; also fast das ganze Schiff. In der dritten Klasse wurde das zus\u00e4tzliche Personal, wie Reiseleiter, K\u00fcnstler, etc. untergebracht. Die NORMANDIE wurde durch RAYMOND-WHITCOMB und die CGT &#8222;Einklassig&#8220; angeboten.<\/p>\n<p>In den Raum (83.423 BRT) einer NORMANDIE presst man heute gut 2.000 bis 2.500 Menschen bei einfacher Belegung, die von 1.000 Personen umsorgt werden &#8211; abz\u00fcglich der f\u00fcr die Nautik und Technik zust\u00e4ndigen Crew.<\/p>\n<p>Ist der Luxus zur See also Platz?<\/p>\n<p>Ganz sicher ist Platz, welcher einem Gast an Bord eines Schiffes geboten wird, der gr\u00f6\u00dfte Luxus. Und je h\u00f6her das Verh\u00e4ltnis zwischen Passagier und zur Verf\u00fcgung stehenden Quadratmetern, oder auch gerne der Bruttoraumzahl (BRZ) ist, desto luxuri\u00f6ser ist das angebotene Schiff. Dabei wird der gesamte Schiffsraum gerne zum Ma\u00df genommen, und nicht nur der f\u00fcr den Gast zur Verf\u00fcgung stehende Raum.<\/p>\n<p>Dabei wird leider gerne vergessen, dass es da auch die &#8222;dienstbaren Geister&#8220; an Bord gibt. Also die den Gast an Bord umsorgende Crew (Mannschaft). Hier wird gerne von den Marketingstrategen &#8222;gemogelt&#8220;. Denn es wird die gesamte Besatzungsst\u00e4rke in das Verh\u00e4ltnis zum Gast gesetzt. Je nach Schiff k\u00f6nnen das schon mal bis zu 150 Mannschaften sein. Das ist aber nicht ganz richtig, denn eigentlich sind es die Service-Mitarbeiter, welche den Gast umsorgen. Die technische und nautische Crew sind auch wichtig, um das Schiff sicher \u00fcber die Meere zu steuern, aber sie sind weniger bis gar nicht mit dem Gast in Kontakt. Vielleicht, wenn getendert (ausgebootet) wird. Und so sollten auch die Luxusschiffe im Markt mindestens genauso viel Mannschaften an Bord haben wie Passagiere auf ihm reisen.<\/p>\n<p>Ist der Luxus zur See das &#8222;bedient werden&#8220;?<\/p>\n<p>Warum sind dann aber so viele Selbstbedienungsangebote mittlerweile der Standard an Bord von Kreuzfahrtschiffen?<\/p>\n<p>Sollen damit die extra Restaurants gef\u00fcllt werden, in denen der Gast \u00e0 la carte Service mit Bedienung genie\u00dft &#8211; gegen eine Geb\u00fchr und die Getr\u00e4nke extra?<\/p>\n<p>Ist es das Kabinenstewards und -stewardessen jeden Mist ihren G\u00e4sten in den Unterk\u00fcnften an Bord hinterher r\u00e4umen?<\/p>\n<p>Oder ist &#8222;Luxus&#8220; einfach nur noch ein Marketing &#8222;Wording&#8220; (hier `Begriff\u00b4), um die G\u00e4ste an Bord der &#8222;Resorts on Sea&#8220; zu bekommen, welche eigentlich nur noch Massenveranstaltungen sind? Wobei sogar Toilettenpapier mit dem Label &#8222;Luxus&#8220; versehen wird &#8230;<\/p>\n<p>Also sind wirklich luxuri\u00f6se Schiffe solche, welche viele Servicemannschaften auf einen Passagier an Bord verteilen.<\/p>\n<p>Und dazu m\u00fcssen sie noch viel Platz an Bord ihren G\u00e4sten bieten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ach und dann ist da noch ds Essen an Bord. Es sollte bei solchen Schiffen wirklich vorz\u00fcglich sein!<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte Ihnen in diesem Zusammenhang gerne ein Buch ans Herz legen, welches im \u00dcbertragenen auch f\u00fcr die Seereise oder Kreuzfahrt unserer Tage G\u00fcltigkeit hat, auch wenn das Thema im Buch die Mode und die &#8222;neue&#8220; Industrie dahinter ist.<\/p>\n<p>Aber ist nicht die Kreuzfahrt, wie die Mode ein Lifestyle Produkt?<\/p>\n<ul>\n<li>Deluxe &#8211; How Luxury Lost Its Luster, Dana Thomas<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein knallharter und sehr unangenehmer Blick hinter die Kulissen auf die Luxus-Mode-Industrie von heute.<\/p>\n<p>Es gab eine Zeit, in der Luxus nur der d\u00fcnnen aristokratischen Welt und der des alten Geldes erh\u00e4ltlich war. Luxus war nicht einfach ein Produkt, es war ein Lebensstil, eine Geschichte der Tradition, der hohen Qualit\u00e4t, der Standeszugeh\u00f6rigkeit, und bot ein verw\u00f6hnendes Kauferlebnis. Man unterschied sich schon seit Beginn der Zivilisation von anderen Menschen durch Kleidung und Lebensumst\u00e4nde.<\/p>\n<p>Das was wir heute als Luxus bezeichnen begann in Frankreich, zaghaft zur Zeit Henry IV., steigerte sich bei Ludwig XIV. und wurde unter den Bonapartes (Napoleon I. und III.) zu einer Handwerkskunst. Mitte des 19.Jhdts. entstanden Firmen LOUIS VUITTON, Herm\u00e8s, u.a., die hochwertige Produkte schafften, die auch entsprechend teuer und knapp waren.<\/p>\n<p>Der Luxus-Marktplatz dieser Tage w\u00fcrde heute praktisch unkenntlich f\u00fcr seine Gr\u00fcnder sein. Vorbei sind die Familienunternehmen, die sich um Integrit\u00e4t und Qualit\u00e4t gewidmet hatten; die Industrie wird heute von mehreren Milliarden Dollar schweren globalen Konzernen kontrolliert. Sie konzentrieren sich auf das Wachstum, die Sichtbarkeit, das Markenbewusstsein, die Werbung und vor allem ihre Gewinne. Handgefertigte Waren sind praktisch ausgestorben, und fast alle Fertigungswege sind ausgelagert. Das hat zu gro\u00dfen Fabriken in L\u00e4ndern wie China, wo die teuren Marken-Handtaschen direkt neben einem Massenmarkt-Label, das wesentlich weniger kosten wird, zusammengesetzt wird.<\/p>\n<p>Dana Thomas, Journalistin, schreibt f\u00fcr die Washington Post, Newsweek und The New York Times Magazine \u00fcber Stil und das Luxus-Business.<\/p>\n<p>Sie ist f\u00fcr ihre Recherchen in den letzten f\u00fcnfzehn Jahren von New York, \u00fcber diverse Orte an denen Luxusfirmen residieren, \u00fcber Paris bis hin zu den Produktionsst\u00e4tten in China gereist. Sie gr\u00e4bt in ihrem Buch tief in die dunkle Seite der Luxus-Industrie, um alle Geheimnisse zu entdecken, welche uns Prada , Gucci, Burberry und Konsorten nicht wissen lassen wollen. Es waren u.a. Reisen zu den Labors in Grasse, wo die Zutaten f\u00fcr Christian Dior und Prada Parfums produziert werden, zu den \u00fcberf\u00fcllten Fabriken in China, in denen die von Tausenden Arbeitern, unter teilweise entsetzlichen Bedingungen, &#8222;Made in Italy&#8220; Taschen zusammenkleben, hat Dana Thomas unternommen.<\/p>\n<p>Thomas erforschte auch intensiv die heutigen High-End-Shopping Erfahrung, um einige sich aufdr\u00e4ngenden Fragen zu beantworten: Was ist die neue Definition von Luxus, wenn die Werbung f\u00fcr diese Lebensweise haupts\u00e4chlich auf den Massenmarkt ausgerichtet ist? Wie reagieren wir, wenn die Qualit\u00e4t ihren Weg in die Menge gefunden hat, und sind wir bereit daf\u00fcr zu zahlen? Kann die angesteuerte Integrit\u00e4t in einer Unternehmenskultur \u00fcberleben, wenn regelm\u00e4\u00dfiges Wachstum und Gewinnprognosen zu erf\u00fcllen sind?<\/p>\n<p>Sind Produkte des Luxus immer noch das Beste, was Geld kaufen kann? <strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Verlag: Penguin Books; Auflage: Reprint (29. Juli 2008); Sprache: Englisch;\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>ISBN-13: 978-0143113706<\/em><\/p>\n<div>\n<p>&#8211; <a href=\"http:\/\/www.transfer-dortmund.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Transfer. B\u00fccher und Medien<\/a><\/p>\n<\/div>\n<div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Deluxe, was ist Luxus &#8211; zur See? &#8230; also in unserer Zeit &nbsp; Heutzutage werden immer wieder die Kreuzfahrtschiffe allgemein als Luxusliner bezeichnet. Und die Buchungszahlen f\u00fcr diese Reiseform steigen stetig j\u00e4hrlich an. by Earl of Cruise first published 05.11.14 Luxus f\u00fcr die Massen? 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